Sauerstofftherapie

Sauerstoff ist eine der wichtigsten Grundlagen unseres Körpers. Ein chronischer Mangel an Sauerstoff schädigt alle Zellen, besonders die empfindlichen Organzellen. So kommt es zunehmend zu chronischen, degenerativen Erkrankungen von Herz, Leber, Stoffwechsel, Knochen. Durch eine Sauerstofftherapie kann man Erkrankungen, die durch Sauerstoffmangel in den Zellen entstehen, vorbeugen.
Auf eine gute und sichere Diagnostik folgt eine dem Körper angepasste und natürliche Therapie. Wie keine andere Therapie beugt das Herz-Kreislauferkrankungen und Durchblutungsstörungen vor. Dabei ist die stabilisierende und stärkende Wirkung bereits nach wenigen Behandlungen spürbar.

Bei welcher Erkrankung hilft die Sauerstofftherapie?

  • Periphere Durchblutungsstörungen
  • Hirndurchblutungsstörungen, Migräne
  • Störungen der Blutzellzusammensetzung
  • Angina pectoris (Herzkranzgefäßverengung)
  • Bluthochdruck
  • Atemwegserkrankungen
  • Magen-Darm-Krankheiten, Mykosen
  • Organische Erkrankungen (Lungen, Nieren, Leber, Haut)
  • Stoffwechselerkrankungen (z.B. Diabetes melitus)
  • Erkrankungen des Skelettsystems
  • Alterskrankheiten
  • Krebsvorbeugung/Biologische Krebsbehandlung

Überall dort, wo in Ihrem Organismus aufgrund von Abnutzungserscheinungen oder Durchblutungsstörungen die Zellatmung nicht mehr genügend gewährleistet ist, kann diese Behandlungsmethode erfolgreich eingesetzt werden. Sie kann auch unterstützen bei allen chronischen entzündlichen und chronisch degenerativen Krankheitsbildern.